AS18 Lager Friesenried Friesenried 47.85302077857399 Aitranger Straße 18 01701490407 info@as18-lager.de
Fragen und Antworten
Die Fragen und Antworten dienen als zentrale Sammlung wichtiger Begriffe, Konzepte und Abkürzungen. Sie soll dabei helfen, Fachausdrücke verständlich zu machen, Zusammenhänge schneller zu erfassen und eine einheitliche Sprache für alle Beteiligten zu schaffen.
- Be- & Entladestelle
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Die Be- & Entladestelle bezeichnet einen dafür vorgesehenen Bereich, an dem Fahrzeuge kurzzeitig halten können, um Gegenstände ein- oder auszuladen. Im Kontext von Self Storage-, Lager- und Logistikanlagen sind Be- & Entladestellen ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur und tragen maßgeblich zu einem reibungslosen Ablauf beim Ein- und Auslagern bei.
Typischerweise befinden sich Be- & Entladestellen in unmittelbarer Nähe zu Eingängen, Lastenaufzügen oder ebenerdigen Zugängen. Dadurch werden Transportwege verkürzt und der körperliche Aufwand beim Tragen von Möbeln, Kartons oder Waren reduziert. Häufig sind diese Bereiche wettergeschützt, gut beleuchtet und klar ausgeschildert.
Für gewerbliche Nutzer wie Handwerksbetriebe, Online-Händler oder Dienstleister ermöglichen Be- & Entladestellen ein effizientes Arbeiten und sparen Zeit. Privatkunden profitieren insbesondere bei Umzügen, Renovierungen oder Haushaltsauflösungen von der komfortablen Zugänglichkeit.
In vielen Anlagen ist die Nutzung der Be- & Entladestelle zeitlich begrenzt, um einen reibungslosen Ablauf für alle Nutzer sicherzustellen. Ergänzend stehen oft Transporthilfen wie Hubwagen, Rollwagen oder Sackkarren zur Verfügung.
Wer darf die Be- & Entladestelle nutzen?In der Regel steht die Be- & Entladestelle Kunden der Anlage zur Verfügung, die gerade Gegenstände ein- oder auslagern.
Wie lange darf man an der Be- & Entladestelle parken?Die Nutzung ist meist zeitlich begrenzt und dient ausschließlich dem Be- und Entladen, nicht dem Dauerparken.
Warum sind Be- & Entladestellen wichtig?Sie sorgen für effiziente, sichere und kundenfreundliche Abläufe beim Transport von Lagergut.
- Feuchtigkeitsüberwachung
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Unter Feuchtigkeitsüberwachung versteht man den Einsatz technischer Systeme zur Messung und Kontrolle der relativen Luftfeuchtigkeit in Innenräumen. Im Lager- und Self-Storage-Umfeld ist sie ein wichtiger Bestandteil des Qualitäts- und Werterhalts von eingelagerten Gegenständen, insbesondere bei feuchtigkeitsempfindlichem Lagergut.
Zum Einsatz kommen meist Hygrometer, Sensoren oder digitale Überwachungssysteme, die kontinuierlich Daten erfassen und bei Überschreitung definierter Grenzwerte Alarm auslösen können. In modernen Lageranlagen ist die Feuchtigkeitsüberwachung häufig in ein zentrales Gebäudemanagement- oder Klimasystem integriert.
Eine zuverlässige Feuchtigkeitsüberwachung schützt vor typischen Feuchteschäden wie Schimmelbildung, Stockflecken, Rost, Aufquellen von Holz oder der Beschädigung von Papier, Textilien und Elektronik. Besonders relevant ist sie in Trockenlagern, klimatisierten Lagerräumen sowie bei der Akten-, Möbel- oder Warenlagerung.
Für Unternehmen bietet die Feuchtigkeitsüberwachung zusätzliche Sicherheit und Planbarkeit, da gleichbleibende Lagerbedingungen gewährleistet werden. Privatkunden profitieren von einem erhöhten Schutz ihres Hausrats und wertvoller Gegenstände.
Was ist Feuchtigkeitsüberwachung?Feuchtigkeitsüberwachung ist die kontinuierliche Messung und Kontrolle der Luftfeuchtigkeit in Räumen, um Feuchteschäden zu verhindern.
Warum ist Feuchtigkeitsüberwachung in Lagerräumen wichtig?Zu hohe Luftfeuchtigkeit kann Schimmel, Rost oder Materialschäden verursachen. Die Überwachung hilft, solche Risiken frühzeitig zu erkennen.
Welche Technik wird zur Feuchtigkeitsüberwachung eingesetzt?Zum Einsatz kommen Hygrometer, Feuchtigkeitssensoren oder digitale Monitoring-Systeme mit Alarmfunktionen.
Für welche Lagergüter ist Feuchtigkeitsüberwachung besonders relevant?1 weitere FragenFür Möbel, Akten, Textilien, Elektrogeräte, Holz, Papier und empfindliche Waren.
- Lagerbox
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Eine Lagerbox bezeichnet eine individuell nutzbare, abgeschlossene Lagereinheit, die für einen bestimmten Zeitraum angemietet wird. Sie dient der sicheren Aufbewahrung von Möbeln, Kartons, Akten, Waren oder anderen Gegenständen und ist in unterschiedlichen Größen verfügbar. Lagerboxen sind ein zentraler Bestandteil von Self-Storage-Angeboten und stellen eine platzsparende Alternative zu Keller, Dachboden oder Garage dar.
Der Zugang zu einer Lagerbox erfolgt in der Regel ausschließlich durch den Mieter. Moderne Anlagen setzen dabei auf Zutrittskontrollen, Videoüberwachung und individuelle Schließsysteme, wodurch ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet wird. Je nach Anbieter sind Lagerboxen rund um die Uhr oder zu festen Öffnungszeiten zugänglich.
Lagerboxen werden sowohl von Privatpersonen (z. B. bei Umzügen, Renovierungen, Haushaltsauflösungen oder Platzmangel) als auch von Unternehmen genutzt, etwa zur Lagerung von Waren, Werkzeugen, Messeständen oder Geschäftsunterlagen. Besonders attraktiv ist die Flexibilität: Mietlaufzeiten sind häufig kurz, und die Größe der Lagerbox kann bei Bedarf angepasst werden.
Ein weiterer Vorteil ist die klare Kostenstruktur, da nur die tatsächlich benötigte Fläche angemietet wird. Optional stehen Zusatzleistungen wie Transporthilfen, Klimatisierung oder Versicherungen zur Verfügung.
Was ist eine Lagerbox?Eine Lagerbox ist ein abschließbarer Raum zur sicheren Aufbewahrung von Gegenständen, der für einen bestimmten Zeitraum gemietet wird.
Wie groß ist eine typische Lagerbox?Lagerboxen gibt es in vielen Größen – von kleinen Boxen für wenige Kartons bis hin zu großen Einheiten für komplette Haushalte oder Lagerbestände.
Wie lange kann man eine Lagerbox mieten?Die Mietdauer ist meist flexibel und reicht von kurzfristiger Nutzung bis zu langfristiger Lagerung, oft mit monatlicher Kündigungsfrist.
Was darf in einer Lagerbox gelagert werden?1 weitere FragenErlaubt sind in der Regel Möbel, Kartons, Kleidung, Akten und Waren. Nicht erlaubt sind Gefahrstoffe, verderbliche Lebensmittel oder illegale Gegenstände.
- Lagerfläche
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Die Lagerfläche ist ein zentraler Bestandteil der Logistik und Lagerverwaltung. Sie umfasst alle Flächen in einem Lager, die für die Einlagerung, Lagerung und Kommissionierung von Waren genutzt werden. Dazu zählen Regale, Palettenplätze, Bodenflächen und spezielle Zonen für temperaturempfindliche oder sperrige Güter. Eine effiziente Nutzung der Lagerfläche ist entscheidend, um Lagerkosten zu senken, den Materialfluss zu optimieren und die Lieferfähigkeit zu sichern. Faktoren wie Lagerlayout, Regalsysteme, Lagerdichte und Zugänglichkeit bestimmen die effektive Lagerkapazität. Moderne Lagerverwaltungssysteme (Warehouse Management Systems, WMS) helfen, die Nutzung der Lagerfläche zu maximieren und Engpässe zu vermeiden.
Was versteht man unter Lagerfläche?Unter Lagerfläche versteht man den gesamten Raum in einem Lager, der zur Aufbewahrung von Waren, Materialien oder Produkten genutzt wird. Sie umfasst sowohl Regale als auch Bodenflächen oder spezielle Lagerzonen.
Warum ist die richtige Nutzung der Lagerfläche wichtig?Eine effiziente Nutzung der Lagerfläche reduziert Lagerkosten, optimiert den Materialfluss und sorgt dafür, dass Waren schnell verfügbar sind. Sie ist entscheidend für eine reibungslose Logistik und hohe Lieferfähigkeit.
- Luftfeuchtigkeit
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Die Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Wasserdampf sich in der Luft befindet. In der Praxis wird meist die relative Luftfeuchtigkeit in Prozent (%) angegeben. Sie beschreibt das Verhältnis zwischen der aktuell enthaltenen Wasserdampfmenge und der maximal möglichen Menge bei einer bestimmten Temperatur.
Im Lager- und Self-Storage-Umfeld spielt die Luftfeuchtigkeit eine zentrale Rolle für den Werterhalt von eingelagerten Gegenständen. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Korrosion, Stockflecken oder Materialschäden führen. Ist die Luftfeuchtigkeit hingegen zu niedrig, können Materialien wie Holz, Leder oder Papier austrocknen, reißen oder spröde werden.
Für die Lagerung von Möbeln, Akten, Textilien, Elektrogeräten oder Waren gilt in der Regel eine optimale Luftfeuchtigkeit von etwa 40–60 %. Um diesen Bereich einzuhalten, setzen moderne Lageranlagen auf Trockenlager, Klimatisierung, Belüftungssysteme und Feuchtigkeitsüberwachung.
Eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit sorgt nicht nur für den Schutz der eingelagerten Güter, sondern auch für ein angenehmes Raumklima und langfristige Nutzungssicherheit.
Was versteht man unter Luftfeuchtigkeit?Luftfeuchtigkeit bezeichnet den Anteil von Wasserdampf in der Luft, meist angegeben als relative Luftfeuchtigkeit in Prozent.
Was ist die relative Luftfeuchtigkeit?Die relative Luftfeuchtigkeit beschreibt, wie viel Wasserdampf die Luft im Verhältnis zur maximal möglichen Menge bei gleicher Temperatur enthält.
Welche Luftfeuchtigkeit ist ideal für Lagerräume?Für die meisten Lagergüter gilt eine Luftfeuchtigkeit von etwa 40–60 % als optimal.
Warum ist hohe Luftfeuchtigkeit problematisch?1 weitere FragenZu hohe Luftfeuchtigkeit kann Schimmel, Rost, Stockflecken und Schäden an Möbeln, Akten oder Elektronik verursachen.
- Self Storage
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Self Storage (auch Selbstlagerung genannt) ist ein modernes Lagerkonzept, bei dem Privatpersonen und Unternehmen eigene, abschließbare Lagereinheiten mieten können. Diese Lagerflächen befinden sich meist in speziell dafür errichteten Self-Storage-Anlagen und sind in verschiedenen Größen verfügbar – von kleinen Boxen für Kartons bis hin zu großen Lagerräumen für Möbel, Waren oder Akten.
Der entscheidende Vorteil von Self Storage liegt in der Flexibilität: Die Mietdauer ist oft monatlich kündbar, der Zugang zu den Lagerräumen erfolgt in vielen Anlagen rund um die Uhr, und die Lagerflächen können jederzeit an den aktuellen Platzbedarf angepasst werden. Kunden lagern ihre Gegenstände selbst ein und haben jederzeit eigenständigen Zugriff darauf.
Self Storage wird sowohl privat (z. B. bei Umzug, Renovierung, Platzmangel oder Auslandsaufenthalten) als auch gewerblich genutzt, etwa von Online-Händlern, Handwerksbetrieben oder Start-ups zur Lagerung von Waren, Werkzeugen oder Geschäftsunterlagen.
Moderne Self-Storage-Anlagen bieten zudem hohe Sicherheitsstandards, wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollen, Alarmanlagen und individuelle Schließsysteme. Teilweise stehen zusätzliche Services wie Paketannahme, Transporthilfen oder Klimatisierung zur Verfügung.
Was versteht man unter Self Storage?Unter Self Storage versteht man die eigenständige Lagerung von Gegenständen in gemieteten Lagerräumen, auf die der Mieter jederzeit Zugriff hat.
Für wen eignet sich Self Storage?Self Storage eignet sich für Privatpersonen mit Platzmangel sowie für Unternehmen, die Lagerflächen für Waren, Akten oder Equipment benötigen.
Ist Self Storage sicher?Ja, moderne Self-Storage-Anlagen verfügen über umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollen und individuelle Schlösser.
Was darf in einem Self-Storage-Raum gelagert werden?1 weitere FragenErlaubt sind in der Regel Möbel, Kartons, Kleidung, Akten, Waren und Geräte. Verboten sind meist Gefahrstoffe, Lebensmittel, lebende Tiere oder illegale Gegenstände.
- Trockenlager
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Als Trockenlager bezeichnet man Lagerflächen, die speziell dafür ausgelegt sind, gelagerte Gegenstände vor Feuchtigkeit, Nässe und witterungsbedingten Schäden zu schützen. Entscheidend ist dabei ein kontrolliertes, trockenes Raumklima, das Schimmelbildung, Korrosion oder Materialverformung verhindert. Trockenlager kommen sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich zum Einsatz.
Im Self-Storage-Umfeld sind Trockenlager besonders gefragt, da sie sich ideal für die Einlagerung von Möbeln, Elektrogeräten, Akten, Kartons, Kleidung oder empfindlichen Waren eignen. Im Gegensatz zu einfachen Kellerräumen oder Garagen verfügen Trockenlager meist über eine professionelle Bauweise, gute Belüftung und eine isolierte Gebäudehülle.
Unternehmen nutzen Trockenlager häufig zur Lagerung von Handelswaren, Verpackungsmaterialien oder Dokumenten. Privatpersonen greifen darauf zurück, wenn sie Hausrat bei Umzügen, Renovierungen oder längeren Abwesenheiten sicher unterbringen möchten.
Je nach Anbieter können Trockenlager zusätzlich temperaturstabil oder klimatisiert sein. In modernen Lageranlagen sind Trockenlager zudem mit Sicherheitsmaßnahmen wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollen und individuellen Schließsystemen ausgestattet.
Was ist ein Trockenlager?Ein Trockenlager ist ein Lagerraum mit trockenem Raumklima, der speziell zum Schutz feuchtigkeitsempfindlicher Güter konzipiert ist.
Worin unterscheidet sich ein Trockenlager von einem Keller?Im Gegensatz zu vielen Kellerräumen bietet ein Trockenlager bessere Belüftung, Isolierung und ein kontrolliertes Raumklima, wodurch Feuchtigkeit vermieden wird.
Für welche Gegenstände eignet sich ein Trockenlager?Trockenlager eignen sich für Möbel, Kartons, Akten, Kleidung, Elektrogeräte, Waren und andere empfindliche Materialien.
Wie sicher ist ein Trockenlager?1 weitere FragenModerne Trockenlager befinden sich in gesicherten Anlagen mit Videoüberwachung, Zutrittskontrollen und abschließbaren Lagereinheiten.
- Videoüberwachung
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Unter Videoüberwachung versteht man die kontinuierliche oder ereignisbasierte Beobachtung von Bereichen mithilfe von Videokameras. Ziel ist es, Personen, Objekte oder Abläufe zu überwachen, um Sicherheitsrisiken zu minimieren, Straftaten zu verhindern oder Vorfälle nachvollziehbar zu dokumentieren.
Im Self-Storage- und Lagerumfeld spielt Videoüberwachung eine zentrale Rolle. Lageranlagen setzen Kameras sowohl im Innen- als auch im Außenbereich ein, etwa an Eingängen, Fluren, Zufahrten und Gemeinschaftsflächen. Die einzelnen Lagerboxen selbst werden in der Regel nicht videoüberwacht, um die Privatsphäre der Mieter zu wahren.
Moderne Videoüberwachungssysteme arbeiten digital und zeichnen Bildmaterial in hoher Auflösung auf. Die Daten werden lokal oder in gesicherten Systemen gespeichert und sind meist nur autorisierten Personen zugänglich. In Kombination mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen wie Zutrittskontrollen, Alarmanlagen oder Beleuchtungssystemen erhöht Videoüberwachung das Sicherheitsniveau deutlich.
Neben der abschreckenden Wirkung dient Videoüberwachung auch der Beweissicherung im Schadensfall. Gleichzeitig unterliegt sie in Deutschland und der EU strengen datenschutzrechtlichen Vorgaben (z. B. DSGVO), insbesondere hinsichtlich Kennzeichnung, Speicherfristen und Zweckbindung.
Wird in Lagerboxen selbst videoüberwacht?Nein, in der Regel werden nur Gemeinschafts- und Außenbereiche überwacht. Die einzelnen Lagerboxen bleiben aus Gründen des Datenschutzes unbeobachtet.
Ist Videoüberwachung datenschutzkonform?Ja, sofern sie den gesetzlichen Anforderungen entspricht, etwa durch klare Kennzeichnung, Zweckbindung und eingeschränkten Zugriff auf die Aufnahmen.
Warum ist Videoüberwachung in Self-Storage-Anlagen wichtig?Sie erhöht die Sicherheit, schreckt potenzielle Täter ab und hilft bei der Aufklärung von Diebstahl oder Sachbeschädigung.